Die Partner des Interreg-Projekts Italien–Österreich BREATHING trafen sich in Innsbruck, um erste operative Ergebnisse zu diskutieren und die nächste Projektphase abzustimmen.
Zu den bisherigen Arbeiten gehören Feinstaubanalysen, die Interpretation saisonaler Quellen, historische Pollendaten, Messkampagnen zu ultrafeinen Partikeln in Innsbruck und Treviso sowie erste Beobachtungen flüchtiger organischer Verbindungen. Das Treffen zeigte, dass das Projekt von der Planung in die aktive Mess- und Auswertungsphase übergegangen ist.
In den nächsten Schritten sollen die Beobachtungen in Werkzeuge für Luftqualitätsbewertung, Prognose und die Umsetzung strengerer europäischer Standards einfließen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist dabei besonders wichtig, weil Emissionen, Transport und Exposition nicht an Verwaltungsgrenzen enden.