Forschungsprofil
Von Molekülen bis zur
Grenzschicht.
Die APC-Gruppe untersucht atmosphärische Spurenstoffe, ihren Oberflächenaustausch, Transport und ihre Chemie in komplexem Gelände.
Verbundene Wissenschaft
Eine Atmosphäre, mehrere Beobachtungsskalen.
Die Zusammensetzung der Atmosphäre wird durch Emissionen, chemische Umwandlung, turbulenten Austausch und Transport geprägt. Im alpinen Gelände greifen diese Prozesse besonders stark ineinander, weil Stadtoberfläche, Talzirkulation, Wälder und freie Troposphäre eng gekoppelt sind.
Unsere Forschung verbindet deshalb hochauflösende chemische Instrumente mit mikrometeorologischen Beobachtungen, bodengebundener Fernerkundung, Feldkampagnen und Langzeitbetrieb am Innsbruck Atmospheric Observatory.
Gemeinsame Beobachtungen verbinden atmosphärische Zusammensetzung, turbulenten Austausch und Transport zu einem konsistenten Prozessverständnis.
Vier Forschungsbereiche
Vier Forschungsbereiche
Die vier Bereiche verbinden atmosphärische Zusammensetzung, turbulenten Austausch, Fernerkundung und Messmethoden.
Urbane Atmosphäre & Luftqualität
Wir quantifizieren urbane Emissionen und untersuchen, wie Chemie, Turbulenz und alpine Topografie Schadstoffkonzentrationen prägen.
Entdecken 02Biosphäre–Atmosphäre-Austausch
Wir untersuchen flüchtige Verbindungen, Kohlenstoff- und Wasseraustausch sowie Rückkopplungen zwischen Vegetationsstress und Atmosphärenchemie.
Entdecken 03Fernerkundung & Netzwerke
Bodengebundene Spektroskopie verbindet lokale Beobachtungen mit atmosphärischen Säulen, globalen Netzwerken und Satellitenprodukten.
Entdecken 04Methoden & Messwissenschaft
Schnelle Instrumente, Eddy-Kovarianz und offene Analyseabläufe machen komplexe Beobachtungen zu belastbaren Flüssen.
EntdeckenMesswissenschaft
Methoden sind Teil der wissenschaftlichen Geschichte.
PTR-MS, Spektroskopie, Aerosolklassierung, Turbulenzmessung und Analysesoftware werden gemeinsam eingesetzt, um Quellen, Austausch und chemische Transformationen quantitativ zu erfassen.
Das Messökosystem entdecken.
Erfahren Sie, wie Observatorium, Instrumente und Messdaten gemeinsam zum Prozessverständnis beitragen.