Europäische Flussbeobachtungen in Städten und Ökosystemen lieferten direkte Hinweise darauf, dass Kohlendioxidemissionen während der COVID-19-Einschränkungen zurückgingen. Die Größenordnung unterschied sich zwischen den Standorten und folgte der Stärke und Dauer der Maßnahmen.
Die Studie zeigte, wie kontinuierliche Beobachtungen rasche Veränderungen menschlicher Aktivität erfassen und gleichzeitig von meteorologischer sowie saisonaler Variabilität unterscheiden können.
